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Pater Johannes Leppich
10,30 € *
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Pater Johannes Leppich brachte nament lich in den 50er- und 60er-Jahren auf sehr ungewöhnliche Weise das Evangelium zu den Menschen. Bis zu 40'000 Zuhörer kamen zu seinen Großveranstaltungen. Von ihnen standen rund 70 Prozent der Kirche fern. Als "Maschinengewehr Gottes" ist er den Menschen im Gedächtnis geblieben. Seiner Zeit weit voraus war er auch mit der Gründung der "action 365".Das Buch zeichnet den Lebensweg des Jesuitenpaters nach. Für den Autor öffneten sich dabei wertvolle Archive. Viele Fotos wurden bislang noch nie veröffentlicht. Zu Wort kommen auch zahlreiche Zeitzeugen und Weggefährten.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Machine Gun Preacher
9,99 € *
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"Du kannst sie nicht alle retten!", sagt man Sam Childers, als er im Sudan die Grausamkeiten sieht, die Kindern angetan werden: Sie werden gefoltert, vergewaltigt, zum Morden gezwungen. "Das Böse ist zu mächtig", hört Sam immer wieder. Doch er will das nicht glauben und sich schon gar nicht mit Tatenlosigkeit abfinden. Er beginnt, Kinder zu schützen und ihnen von Gott zu erzählen. Er baut ein Waisenheim auf und verfolgt die Drahtzieher der Kinderschänder. Und dazu greift er notfalls auch zu radikalen Mitteln. Seitdem nennen ihn viele "Machine Gun Preacher", den Prediger, der ein Maschinengewehr trägt ...Kein Buch für schwache Nerven - aber ein funkelnder Lichtstrahl in einer Welt voller Dunkelheit und Abgründe."Ich rechtfertige Gewalt keineswegs. Ich glaube nicht an Gewalt, aber gleichzeitig glaube ich nicht, dass Kinder missbraucht, zu Kindersoldaten gemacht oder ermordet werden sollten."Sam Childers

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Machine Gun Preacher
10,30 € *
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"Du kannst sie nicht alle retten!", sagt man Sam Childers, als er im Sudan die Grausamkeiten sieht, die Kindern angetan werden: Sie werden gefoltert, vergewaltigt, zum Morden gezwungen. "Das Böse ist zu mächtig", hört Sam immer wieder. Doch er will das nicht glauben und sich schon gar nicht mit Tatenlosigkeit abfinden. Er beginnt, Kinder zu schützen und ihnen von Gott zu erzählen. Er baut ein Waisenheim auf und verfolgt die Drahtzieher der Kinderschänder. Und dazu greift er notfalls auch zu radikalen Mitteln. Seitdem nennen ihn viele "Machine Gun Preacher", den Prediger, der ein Maschinengewehr trägt ...Kein Buch für schwache Nerven - aber ein funkelnder Lichtstrahl in einer Welt voller Dunkelheit und Abgründe."Ich rechtfertige Gewalt keineswegs. Ich glaube nicht an Gewalt, aber gleichzeitig glaube ich nicht, dass Kinder missbraucht, zu Kindersoldaten gemacht oder ermordet werden sollten."Sam Childers

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Die Chemie im Kriege
5,90 € *
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Fritz Haber erhielt 1919 den Chemie-Nobelpreis für ein Verfahren, das die industrielle Produktion von Kunstdünger ermöglichte. Dass Haber auch chemische Waffen für das deutsche Militär entwickelt hatte, die 1915 erstmals zum Einsatz kamen, stand der Auszeichnung nicht im Weg, wurde aber heftig diskutiert.Haber rechtfertigte seine wissenschaftliche Arbeit für das Militär in viel zitierten Vorträgen, die 1924 als Buch erschienen. Nur wenige Exemplare sind in wissenschaftlichen Bibliotheken noch erhalten. So erklärte er 1920 vor Offizieren der Reichswehr:"Der menschliche Körper mit seinen 2 qm Oberfläche stellte eine Zielscheibe dar, die gegen den Eisenstrudel von Maschinengewehr und Feldkanone nicht mehr unbeschädigt an die verteidigte Stellung heranzubringen war ... Es war eine Sache der naturwissenschaftlichen Phantasie, diesen Zustand vorauszusehen und auf die Abhilfe zu verfallen, die der Stand der Technik möglich machte. Diese Abhilfe ist der Gaskrieg ... Die Gaskampfmittel sind ganz und gar nicht grausamer als die fliegenden Eisenteile; im Gegenteil, der Bruchteil der tödlichen Gaserkrankungen ist vergleichsweise kleiner, die Verstümmelungen fehlen..."Seine Argumentation wird erst deutlich, wenn man die Zitate in ihrem Zusammenhang liest. Dadurch erschreckt ihre kalte Rationalität kaum weniger, aber es drängen sich Parallelen auf zu aktuellen Debatten über die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse z.B. für die Ernährung der Weltbevölkerung durch Gentechnik oder die militärische und zivile Nutzung von z.B. Drohnen, Atomenergie, Satelliten oder Internet.Nach fast hundert Jahren liegen diese Vorträge mit dieser Ausgabe wieder gedruckt vor.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Die Chemie im Kriege
6,10 € *
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Fritz Haber erhielt 1919 den Chemie-Nobelpreis für ein Verfahren, das die industrielle Produktion von Kunstdünger ermöglichte. Dass Haber auch chemische Waffen für das deutsche Militär entwickelt hatte, die 1915 erstmals zum Einsatz kamen, stand der Auszeichnung nicht im Weg, wurde aber heftig diskutiert.Haber rechtfertigte seine wissenschaftliche Arbeit für das Militär in viel zitierten Vorträgen, die 1924 als Buch erschienen. Nur wenige Exemplare sind in wissenschaftlichen Bibliotheken noch erhalten. So erklärte er 1920 vor Offizieren der Reichswehr:"Der menschliche Körper mit seinen 2 qm Oberfläche stellte eine Zielscheibe dar, die gegen den Eisenstrudel von Maschinengewehr und Feldkanone nicht mehr unbeschädigt an die verteidigte Stellung heranzubringen war ... Es war eine Sache der naturwissenschaftlichen Phantasie, diesen Zustand vorauszusehen und auf die Abhilfe zu verfallen, die der Stand der Technik möglich machte. Diese Abhilfe ist der Gaskrieg ... Die Gaskampfmittel sind ganz und gar nicht grausamer als die fliegenden Eisenteile; im Gegenteil, der Bruchteil der tödlichen Gaserkrankungen ist vergleichsweise kleiner, die Verstümmelungen fehlen..."Seine Argumentation wird erst deutlich, wenn man die Zitate in ihrem Zusammenhang liest. Dadurch erschreckt ihre kalte Rationalität kaum weniger, aber es drängen sich Parallelen auf zu aktuellen Debatten über die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse z.B. für die Ernährung der Weltbevölkerung durch Gentechnik oder die militärische und zivile Nutzung von z.B. Drohnen, Atomenergie, Satelliten oder Internet.Nach fast hundert Jahren liegen diese Vorträge mit dieser Ausgabe wieder gedruckt vor.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Roter Herbst in Chortitza
22,00 € *
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1919. Ein Bürgerkrieg fegt mit aller Gewalt über das zerfallende Zarenreich. Gefangen zwischen den Fronten, finden die beiden Freunde Willi und Maxim ein von Soldaten zurückgelassenes Maschinengewehr. Für Maxim ein Geschenk des Himmels, für Willi die größte Herausforderung seines Glaubens, denn als Sohn mennonitischer Siedler hat er gelernt, jede Form von Gewalt abzulehnen. Eine Zerreißprobe für die Freundschaft der beiden Jungs. Während Willis Familie in der aufkommenden Sowjetdiktatur ums nackte Überleben und um ihren Glauben kämpft, schlägt sich Maxim ausgerechnet auf die Seite des Regimes. Beide wissen nicht, ob sich ihre Wege je noch einmal kreuzen werden.Der Autor blickt in eines der dunkelsten Kapitel europäischer Geschichte, und erzählt zugleich ein Stück eigener Familiengeschichte. Ungemein packend und herzergreifend zu lesen.Aus dem Nachwort des Autors:Fast zweihundert Menschen schauen heute - siebzig Jahre später - auf Willi und Elisabeth als ihre Eltern, Großelternoder Urgroßeltern zurück. Ein Vermächtnis, das kaum einer je zu träumen wagte, der die damaligen Zeiten miterleben musste. Es ist die Geschichte einer Familie, in die ich hineingeheiratet habe und die sich mir über viele Jahre - wie ein stetig wachsendes Mosaik - erschlossen hat.Ich habe lange nach einer geeigneten Form gesucht, um dieses Mosaik festzuhalten. Und so ist schließlich dieses Buch entstanden, in dem sich die Erinnerungen meiner Schwiegermutter in den Erlebnissen von Gretas Familie wiederspiegeln. Die Figur des Maxim ist hingegen fiktiv, steht aber stellvertretend für die ganze sowjetische Tragödie, die so viel Leid über so viele Menschen gebracht hat.Meine Hoffnung ist, dass dieses Buch einen Beitrag leisten kann, die Geschehnisse von damals nicht zu vergessen, sondern für nachfolgende Generationen am Leben zu erhalten.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Roter Herbst in Chortitza
22,70 € *
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1919. Ein Bürgerkrieg fegt mit aller Gewalt über das zerfallende Zarenreich. Gefangen zwischen den Fronten, finden die beiden Freunde Willi und Maxim ein von Soldaten zurückgelassenes Maschinengewehr. Für Maxim ein Geschenk des Himmels, für Willi die größte Herausforderung seines Glaubens, denn als Sohn mennonitischer Siedler hat er gelernt, jede Form von Gewalt abzulehnen. Eine Zerreißprobe für die Freundschaft der beiden Jungs. Während Willis Familie in der aufkommenden Sowjetdiktatur ums nackte Überleben und um ihren Glauben kämpft, schlägt sich Maxim ausgerechnet auf die Seite des Regimes. Beide wissen nicht, ob sich ihre Wege je noch einmal kreuzen werden.Der Autor blickt in eines der dunkelsten Kapitel europäischer Geschichte, und erzählt zugleich ein Stück eigener Familiengeschichte. Ungemein packend und herzergreifend zu lesen.Aus dem Nachwort des Autors:Fast zweihundert Menschen schauen heute - siebzig Jahre später - auf Willi und Elisabeth als ihre Eltern, Großelternoder Urgroßeltern zurück. Ein Vermächtnis, das kaum einer je zu träumen wagte, der die damaligen Zeiten miterleben musste. Es ist die Geschichte einer Familie, in die ich hineingeheiratet habe und die sich mir über viele Jahre - wie ein stetig wachsendes Mosaik - erschlossen hat.Ich habe lange nach einer geeigneten Form gesucht, um dieses Mosaik festzuhalten. Und so ist schließlich dieses Buch entstanden, in dem sich die Erinnerungen meiner Schwiegermutter in den Erlebnissen von Gretas Familie wiederspiegeln. Die Figur des Maxim ist hingegen fiktiv, steht aber stellvertretend für die ganze sowjetische Tragödie, die so viel Leid über so viele Menschen gebracht hat.Meine Hoffnung ist, dass dieses Buch einen Beitrag leisten kann, die Geschehnisse von damals nicht zu vergessen, sondern für nachfolgende Generationen am Leben zu erhalten.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Maschinengewehr gegen Assegai
32,99 € *
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Um 1800 war Afrika in den Augen der Europäer ein dunkler, unbekannter Erdteil, wo tödliche Krankheiten lauerten und unzivilisierte Völkerschaften hausten; ein Paradies für Sklavenhändler und wilde Tiere. Dennoch stießen europäische Wegbereiter im Verlauf der nächsten Jahrzehnte tief in den Kontinent vor und durchdrangen ihn mit Sextant, Bibel und Handelsware. Von Anfang an kamen die weißen Eindringlinge jedoch auch als Eroberer, die den Afrikanern ihre eigenen Ordnungs- und Herrschaftsvorstellungen mit Gewehr und Kanone aufzwangen. Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs besetzten und eroberten sie beinahe die gesamte afrikanische Landmasse. Von Napoleons Einmarsch in Ägypten 1798 bis zu den Kolonialkriegen in Nordafrika 1914 spannte sich ein Bogen kriegerischer Gewalt, an dessen Ende das Maschinengewehr über den Assegai, den traditionellen afrikanischen Wurfspeer, triumphiert und ein ganzer Kontinent seine Unabhängigkeit verloren hatte.Dieses Buch erzählt die dramatische und blutige Geschichte der Eroberung und Unterwerfung der afrikanischen Völker, berichtet, wie sechs europäische Staaten und ein König als Privatmann fast das gesamte Land zwischen Tanger und Kapstadt unter ihre Herrschaft brachten, schildert die Truppen und Akteure beider Seiten und zeichnet die einzelnen militärischen und politischen Etappen dieser einzigartigen und brutalen Landnahme in epischer Breite nach.Zum ersten Mal wird eine Gesamtdarstellung des europäischen Angriffs auf Afrika vorgelegt, die das ganze "lange 19. Jahrhundert "(Eric Hobsbawm) umspannt, den gewalttätigen Aspekt der Aufteilung und damit die Kolonialkriege in den Vordergrund rückt und alle daran beteiligten europäischen Mächte gleichermaßen mit einbezieht.Mit einem umfangreichen Anhang, der eine Aufstellung aller Kolonialkriege sowie Berechnungen zu den Menschenverlusten dieser Konflikte enthält. Achtzehn Landkarten runden das Werk ab.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Maschinengewehr gegen Assegai
34,00 € *
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Um 1800 war Afrika in den Augen der Europäer ein dunkler, unbekannter Erdteil, wo tödliche Krankheiten lauerten und unzivilisierte Völkerschaften hausten; ein Paradies für Sklavenhändler und wilde Tiere. Dennoch stießen europäische Wegbereiter im Verlauf der nächsten Jahrzehnte tief in den Kontinent vor und durchdrangen ihn mit Sextant, Bibel und Handelsware. Von Anfang an kamen die weißen Eindringlinge jedoch auch als Eroberer, die den Afrikanern ihre eigenen Ordnungs- und Herrschaftsvorstellungen mit Gewehr und Kanone aufzwangen. Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs besetzten und eroberten sie beinahe die gesamte afrikanische Landmasse. Von Napoleons Einmarsch in Ägypten 1798 bis zu den Kolonialkriegen in Nordafrika 1914 spannte sich ein Bogen kriegerischer Gewalt, an dessen Ende das Maschinengewehr über den Assegai, den traditionellen afrikanischen Wurfspeer, triumphiert und ein ganzer Kontinent seine Unabhängigkeit verloren hatte.Dieses Buch erzählt die dramatische und blutige Geschichte der Eroberung und Unterwerfung der afrikanischen Völker, berichtet, wie sechs europäische Staaten und ein König als Privatmann fast das gesamte Land zwischen Tanger und Kapstadt unter ihre Herrschaft brachten, schildert die Truppen und Akteure beider Seiten und zeichnet die einzelnen militärischen und politischen Etappen dieser einzigartigen und brutalen Landnahme in epischer Breite nach.Zum ersten Mal wird eine Gesamtdarstellung des europäischen Angriffs auf Afrika vorgelegt, die das ganze "lange 19. Jahrhundert "(Eric Hobsbawm) umspannt, den gewalttätigen Aspekt der Aufteilung und damit die Kolonialkriege in den Vordergrund rückt und alle daran beteiligten europäischen Mächte gleichermaßen mit einbezieht.Mit einem umfangreichen Anhang, der eine Aufstellung aller Kolonialkriege sowie Berechnungen zu den Menschenverlusten dieser Konflikte enthält. Achtzehn Landkarten runden das Werk ab.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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